auf dem Blog des Bergwaldprojekts e.V. Hier schreiben wir über unsere Einsätze, Hintergründe, was uns bewegt und uns in Bewegung bringt. Schön, dass ihr dabei seid.
Das Projekt Natur (er)leben! des Bundesverbands Caritas Kinder- und Jugendhilfe e. V. (BVkE) und des Bergwaldprojekts ist zu Gast bei der 24. Vilmer Sommerakademie.
Gemeinsam mit einem internationalen Team von KI-Expert*innen haben wir im Rahmen eines von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projekts die Plattform aim2balance.ai entwickelt.
Hitze belastet den Organismus, das merken wir gerade alle. Und auch die Wälder leiden unter den Extremtemperaturen.Vielerorts gilt bereits Waldbrandstufe 4, die zweithöchste Warnstufe. Für…
Die Eibe gehört zu den seltensten heimischen Baumarten und steht auf der Roten Liste gefährdeter Arten. Natürliche Verjüngung ist entsprechend wertvoll; am Trauf der Schwäbischen Alb wird sie deshalb besonders geschützt.
In Thüringen gibt es 160.000 ha abgestorbene Fichtenbestände. Viel Holz! Soll es genutzt werden oder als Totholz die Wiederbewaldung begünstigen? Die Wissenschaft will es wissen.
Hitzewelle, tropische Nächte, Schwitzen. Auch im Wald und im Moor bei unseren Freiwilligen und den Küchenteams am heißen Herd in Hunsrück-Hochwald, Rüdesheim, Balingen, Heigenbrücken und im Zukunftswald Unterschönau versuchen alle, kühl zu bleiben
Schneller fertig als jeder Bahnhof. Endlich sind in Unterschönau die Freiwilligen im eigenen Waldcamp untergebracht und kommen in den Genuß der Off-Grid-Küche.
Heute ist internationaler Flüchtlingstag. 118 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder wurden vertrieben. Hauptursachen für Flucht sind Krieg, bewaffnete Konflikte und massive Menschenrechtsverletzungen.
Deutschland verliert Wasser. Jetzt. Sinkende Grundwasserstände, ausgetrocknete Böden und zunehmende Nutzungskonflikte zeigen, dass sich Wasser zu einer strategischen Ressource entwickelt.
Nur mit Muskelkraft und motorfreiem Werkzeug werden Bäume gefällt und aufgearbeitet. Das schont Boden und Trommelfell, trainiert die Muskeln und macht Laune und warm.
Totes Pflanzenmaterial am Gewässergrund reduziert nach und nach die Wassertiefe. Die gefährliche Verlandung beginnt. In der Ueckermünder Heide wird sie gerade noch rechtzeitig gestoppt.