Jede Woche arbeiten Dutzende Freiwillige an verschiedenen Orten Deutschlands zur Wiederherstellung und Erhaltung von Ökosystemen. Herzlichen Dank an alle für das großartige Engagement!
Heute starten wir mit unseren Unternehmenseinsätzen (Corporate Volunteering) in die Herbst-Saison. Insgesamt engagieren sich in den nächsten zwei Monaten 18 weitere Unternehmen mit ihren Mitarbeitenden zum Schutz und zur Wiederherstellung der Ökosysteme.
Auf der Naturerbefläche Daubaner Wald läuft die Moorwiedervernässung etwas anders ab. Statt Bohlen- oder Spundwände aus Holz verwenden die Freiwilligen Stahl, um Sperren in Gräben zu bauen.
Diese Woche sind 14 Schüler*innen der Gesamtschule Wuppertal im tatkräftigen Einsatz für Mischwälder in Neuenrade im Sauerland. Hier hat vor Jahren der Sturm Kyrill und starker Schädlingsbefall für weitläufige Kahlflächen gesorgt.
Letzte Woche startete das auf 10 (in Worten: zehn!) Jahre angelegte Naturschutzgroßprojekt am Schmücker Graben in Kooperation mit der Naturstoftung David und Thüringen Forst.
Entwässerungsgräben schließen und Flächen entkusseln sind zwei Seiten einer Medaille. Beides ergänzt sich bestens, wenn es wie im Eggegebirge darum geht, einen Moorkomplex zu erhalten.
Alles Leben ist Problemlösen und Kampf gegen die Brombeere. Zumindest auf der Schwäbischen Alb bei der Kulturpflege, wo Brombeerranken ständig junge Laubbäume überwuchern wollen.
Der Sommer war bislang heiß und trocken. In der Europäischen Union allein sind bis jetzt über eine halbe Million Hektar Wald- und Vegetationsfläche durch Brände zerstört worden und Hitze und Dürre haben dem Wald weiter großen Schaden zugefügt.
Katja kommt aus Steinbach-Hallenberg, wo der Zukunftswald des Bergwaldprojekts liegt. Beim Einsatz im Zukunftswald konnte sie ihre Heimat neu kennenlernen.
Fertig. Nach drei Jahren und vielen gebauten Sperrbauwerken sind die großen Arbeiten in dem einzigartigem Moor im Vulkankrater nun abgeschlossen. Zum Schluss wurde in der Vulkaneifel noch Geschichte geschrieben.
David pflanzte eine Woche lang Eichen im Zukunftswald. Der Anblick von 6000 zu pflanzenden Bäumen machte großen Eindruck auf ihn und schuf ein Gefühl von Verantwortung.
Seit Ende Juli sind insgesamt fast 60 ehrenamtliche Teilnehmende drei Wochen lang im Einsatz (je 20 Personen pro Woche), um im hessischen Teil des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön die Mönche vollständig rückzubauen und die Abläufe zu verschließen.
Laubfrösche und Feuersalamander sollen auch künftig in Saarlands Urwald vorkommen. Ihr Nachwuchs braucht dafür Flachwasserstellen, in denen er groß werden kann bevor das Wasser verschwunden ist.