Jede Woche arbeiten Dutzende Freiwillige an verschiedenen Orten Deutschlands zur Wiederherstellung und Erhaltung von Ökosystemen. Herzlichen Dank an alle für das großartige Engagement!
Wir sind wieder in Bärenfels. Zum Pflanzen von Weißtannen und Buchen im Trinkwasserwald, für stabile Ökosysteme und zur Förderung der Verbundenheit in und mit der Natur.
Auftakt zu den Bergwaldprojekt-Pflanztagen am Samstag in WILLICH im Rheinland. Mit 83 Freiwilligen des Bergwaldprojekts in Kooperation mit Wald und Holz NRW.
20 Freiwillige engagieren sich eine Woche lang für die Artenvielfalt. Mit dem Bergwaldprojekt und in Kooperation mit dem Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft und den Elbe-Werkstätten aus Hamburg.
Da sind wir wieder. Mit 18 Freiwilligen des Bergwaldprojekts und der Naturstiftung David. In der Hohen Schrecke, ehemals Kirschhochburg. Nach der Wende bezog man seine Kirschen leider lieber aus Italien, heute bevorzugt aus der Türkei und Spanien.
Auch im Auwald im Lechtal sind wir wieder am Start. Gleich 4000 Bäume bringen die Freiwilligen in die Erde, v. a. Stieleiche, aber auch autochtonem Wildapfel, Schwarzpappel und Flatterulme.
Auf der Nordseeinsel Amrum engagieren sich gerade knapp 20 ehrenamtliche Frauen mit dem Bergwaldprojekt und Amrum Tourstik AöR für den Erhalt der Artenvielfalt in den Dünen vor Ort.
Auch in Baden-Baden findet eine der ersten Projektwochen dieser Saison statt. Hier stehen verschiedene Pflege-Arbeiten auf dem Programm, die Biotope machen hier die Vielflat aus.
Saisonauftakt 2026 in Deggendorf: Eine für alle – alle für die Becherflechte: In einer unserer ersten Projektwochen 2026 in der Faschingswoche kämpfen sich fast 20 Freiwillige durch Schnee und Regen und Temperaturen um den Gefrierpunkt.
Totes Pflanzenmaterial am Gewässergrund reduziert nach und nach die Wassertiefe. Die gefährliche Verlandung beginnt. In der Ueckermünder Heide wird sie gerade noch rechtzeitig gestoppt.
Dank ihrer Teiche war die Fastenzeit für die Immichenhainer Mönche erträglich. Heute sind sie karpfenfreie Biotope für seltene Tier- und Pflanzenarten, dienen dem Wasserrückhalt und müssen entbuscht werden.
Perfekte Planung, funktioniernde Logistik, Profis am Werk: In der Ueckermünder Heide werden Zisternen aus der DDR-Zeit so verschlossen, dass nur noch Flugsäuger reinkommen, aber niemand mehr reinfällt.
Was tun mit der Freifläche im Spessart? Pflanzen oder säen? Nichtstun oder aktiv gestalten? Statt sich nur für eine Waldentwicklungsmethode zu entscheiden, kann man auch drei verschiedene wählen.