Jede Woche arbeiten Dutzende Freiwillige an verschiedenen Orten Deutschlands zur Wiederherstellung und Erhaltung von Ökosystemen. Herzlichen Dank an alle für das großartige Engagement!
Totes Pflanzenmaterial am Gewässergrund reduziert nach und nach die Wassertiefe. Die gefährliche Verlandung beginnt. In der Ueckermünder Heide wird sie gerade noch rechtzeitig gestoppt.
Dank ihrer Teiche war die Fastenzeit für die Immichenhainer Mönche erträglich. Heute sind sie karpfenfreie Biotope für seltene Tier- und Pflanzenarten, dienen dem Wasserrückhalt und müssen entbuscht werden.
Perfekte Planung, funktioniernde Logistik, Profis am Werk: In der Ueckermünder Heide werden Zisternen aus der DDR-Zeit so verschlossen, dass nur noch Flugsäuger reinkommen, aber niemand mehr reinfällt.
Was tun mit der Freifläche im Spessart? Pflanzen oder säen? Nichtstun oder aktiv gestalten? Statt sich nur für eine Waldentwicklungsmethode zu entscheiden, kann man auch drei verschiedene wählen.
Die Grünheide ist zwar nicht die Schorfheide, trotzdem zeigten sich auch hier lange die Folgen des Rotwildzoos der DDR-Bonzen. Nun stellen sich jagdliche Effekte ein, die zaunfreie Zukunft ist nahe.
Kalt, nass, Winter – und dennoch packen 15 engagierte Freiwillige in Waldstetten am Rand der Schwäbischen Alb tatkräftig an. Gemeinsam mit unserem Team schneiden sie z. B. wuchernde, dornige Brombeeren zurück.
Heute fand bei Schnee und frostigen Temperaturen unser letzter öffentlicher Pflanztag in diesem Jahr im Forstbetrieb München der Bayerischen Staatsforsten statt.
Im Murgtal werden das Auerwild, Burenziegen und die Stifter der Umweltstiftung Greenpaece glücklich gemacht. Im Stall sind aber nur die Ziegen zu besuchen.
Die Schaalsee-Region ist wildes Weideland und eine Gegend, wo sich mit dem Nandu eine Rarität breitgemacht hat. Statt Birdwatching müssen aber Zäune freigeschnitten werden.
Sie sind günstig, kommen aus der unmittelbaren Umgebung und sind bereits an lokale Boden- und Klimaverhältnisse angepasst. In Meiningen erhalten Wildlinge deshalb den Vorzug vor Baumschulware.
Ein Gatterzaun hat Platz um durchzuschauen und den Wind durchzulassen. Ab Windstärke 10 droht trotzdem ernsthafte Umsturzgefahr. Im Harz gibt es daher Stabilitätsarbeit.
Bei Artenschutzreports klingeln üblicherweise Alarmglocken. Im Kellerwald tönen stattdessen Erfolgsfanfaren: Die Arnika hat sich wieder prächtig vermehrt.