Ursprünglich sollte das Bundes-Klimaschutzgesetz (KSG) dafür sorgen, dass Deutschland bis 2045 klimaneutral wird. Dazu gab es klare Einsparungsziele für die einzelnen Sektoren sowie einen definierten Zeitplan.
Der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag hat festgestellt, dass alle Staaten der Welt zu größtmöglicher Anstrengung im Kampf gegen die Erderhitzung völkerrechtlich verpflichtet sind.
Abermals rückt der Erdüberlastungstag um über eine Woche nach vorne. Am heutigen 24. Juli haben wir bereits alle Ressourcen aufgebraucht, die dem Planeten für ein ganzes Jahr zustehen.
Seit den frühen 2000er Jahren breitet sich das Eschentriebsterben rasant in Mittel- und Nordeuropa aus. Viele Bestände sind stark geschädigt oder bereits abgestorben.
Dürre und Hitze setzen den Waldökosystemen derzeit massiv zu. Wie reagieren geschützte Wälder im Gegensatz zu aktiv bewirtschafteten Beständen auf diese schädigenden Einflüsse?
Ein kleines Bergwaldprojekt-Team besucht den Pflanzgarten Waldliebe in Neu-Anspach. Hier wird seit rund drei Jahren eigenes Forstvermehrungsgut erzeugt.
Der Prüfbericht des Expertenrats für Klimafragen vom 15. Mai hat die klimaschädlichen Emissionen aus dem Sektor Landnutzung und Forstwirtschaft (LULUCF) berechnet.
Zwischen 2018 und 2024 sind in vielen Regionen 50 % der Bäume abgestorben durch Dürre, Hitze und den Borkenkäfer. In manchen Gemeinden liegt der Verlust bei über 80 %.
Die Planung für unsere Herbst-Einsätze 2025 startet, und wir laden Unternehmen aller Branchen herzlich ein, sich aktiv zum Schutz und zur Wiederherstellung unserer Wälder zu engagieren.