Der neue Waldzustandsbericht des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat zeigt erneut: Dem deutschen Wald geht es weiterhin schlecht. Nur noch jeder fünfte Baum gilt als gesund.
Ein Langzeitversuch des Bayerischen Amts für Waldgenetik macht Hoffnung, dass uns die Esche für Auen, Bäche und Gebirge erhalten bleibt, denn es gibt eine Reihe von Eschenindividuen, die widerstandsfähig sind.
Zwei intensive Tage lang kamen verschiedene Wald-Menschen bei der Tagung der Wald-Allianz in Meiningen zusammen. Schwerpunkt: Erfahrungsaustausch und Suche nach praxisorientierten Lösungen für den Erhalt und die natürliche Weiterentwicklung unserer Wälder.
Am Samstag waren fast 20 Stifter*innen der Umweltstiftung Greenpeace zu Besuch im Zukunftswald Unterschönau. Bei einer ausgedehnten Exkursion haben wir uns gemeinsam das Konzept der im Zukunftswald Unterschönau praktizierten sozial-ökologischen Waldbewirtschaftung angeschaut.
Wir sind wieder in Bärenfels. Zum Pflanzen von Weißtannen und Buchen im Trinkwasserwald, für stabile Ökosysteme und zur Förderung der Verbundenheit in und mit der Natur.
Eine neue Studie zeigt: Waldstörungen in Europa durch Brände, Stürme und Borkenkäfer werden in den kommenden Jahrzehnten deutlich zunehmen. Daher brauchen wir jetzt mehr denn je alte Wälder als Risikopuffer.
Saisonauftakt 2026 in Deggendorf: Eine für alle – alle für die Becherflechte: In einer unserer ersten Projektwochen 2026 in der Faschingswoche kämpfen sich fast 20 Freiwillige durch Schnee und Regen und Temperaturen um den Gefrierpunkt.
Sie sind günstig, kommen aus der unmittelbaren Umgebung und sind bereits an lokale Boden- und Klimaverhältnisse angepasst. In Meiningen erhalten Wildlinge deshalb den Vorzug vor Baumschulware.
Dürre und Hitze setzen den Waldökosystemen derzeit massiv zu. Wie reagieren geschützte Wälder im Gegensatz zu aktiv bewirtschafteten Beständen auf diese schädigenden Einflüsse?
Stuttgart21 machte den Käfer berühmt, die Bahn musste sich um ihn kümmern, weil sein Vorkommen den Bahnhofsumbau verzögerte. In Rostock sorgen Freiwillige für das Wohlergehen des Eremiten.
Staudenknöterich wird erfolglos mit Elektrolanzen und Heißschaumgerät bekämpft. Auch mit Ausbuddeln wird man die invasive Pflanze meist nicht los. Was tun?