Wir sind wieder in Bärenfels. Zum Pflanzen von Weißtannen und Buchen im Trinkwasserwald, für stabile Ökosysteme und zur Förderung der Verbundenheit in und mit der Natur.
Auftakt zu den Bergwaldprojekt-Pflanztagen am Samstag in WILLICH im Rheinland. Mit 83 Freiwilligen des Bergwaldprojekts in Kooperation mit Wald und Holz NRW.
Auch im Auwald im Lechtal sind wir wieder am Start. Gleich 4000 Bäume bringen die Freiwilligen in die Erde, v. a. Stieleiche, aber auch autochtonem Wildapfel, Schwarzpappel und Flatterulme.
Ein Gatterzaun hat Platz um durchzuschauen und den Wind durchzulassen. Ab Windstärke 10 droht trotzdem ernsthafte Umsturzgefahr. Im Harz gibt es daher Stabilitätsarbeit.
Laubwälder sind natürliche Wasserspeicher und Filteranlagen und damit perfekte Partner für Wasserwerke. In Amberg wurde für diese Funktion kräftig gepflanzt.
Mit Einsatzfahrzeugen lassen sich nicht nur Menschen zum Arbeitsplatz im sächsischen Bielatal bringen. Auf dem Schoß der Freiwilligen ist schließlich noch reichlich Platz.
Ein Bachlauf im dichten Fichtenwald ist ein ökologisches Dunkelfeld. Brombeeren sind kaum Verbesserung. Nur mit passender Uferbepflanzung wird im Westerwald daraus ein naturnahes Biotop.
Rügens vegetationsfreie Feuersteinfelder leiden unter den Küstenschutzwäldern, die ein Putbus-Fürst vor 180 Jahren anlegen lies. Gegen das Überwuchern und Verschwinden hilft nur Intensivpflege.
Die Eltern lernen Eiben zu pflanzen, ihre Kinder währenddessen wie aus Milch Käse wird. Almenrausch und Bergwaldidylle beim Familienprojekt in Balderschwang.