Heute ist Europäischer Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Das Bergwaldprojekt setzt sich für eine wirkliche Teilhabe in der Gesellschaft für alle Menschen ein.
Und nochmal Braunlage. Der Wald vor Ort braucht ja auch dringend Unterstützung bei der Wiederbewaldung. Knapp 20 Teilnehmende haben in der Woche ihr Bestes getan beim Aufbäumen.
Zum Start des Verbundprojektes „Waldzukunft Taunus“ im Stadtwald von Kronberg organisierten wir gemeinsam mit der Taunus Sparkasse, dem Hochtaunuskreis und dem Main-Taunus-Kreis einen Pflanztag mit 90 Freiwilligen.
Am Samstag waren fast 20 Stifter*innen der Umweltstiftung Greenpeace zu Besuch im Zukunftswald Unterschönau. Bei einer ausgedehnten Exkursion haben wir uns gemeinsam das Konzept der im Zukunftswald Unterschönau praktizierten sozial-ökologischen Waldbewirtschaftung angeschaut.
Wir sind wieder in Bärenfels. Zum Pflanzen von Weißtannen und Buchen im Trinkwasserwald, für stabile Ökosysteme und zur Förderung der Verbundenheit in und mit der Natur.
Auftakt zu den Bergwaldprojekt-Pflanztagen am Samstag in WILLICH im Rheinland. Mit 83 Freiwilligen des Bergwaldprojekts in Kooperation mit Wald und Holz NRW.
Auch im Auwald im Lechtal sind wir wieder am Start. Gleich 4000 Bäume bringen die Freiwilligen in die Erde, v. a. Stieleiche, aber auch autochtonem Wildapfel, Schwarzpappel und Flatterulme.
Ein Gatterzaun hat Platz um durchzuschauen und den Wind durchzulassen. Ab Windstärke 10 droht trotzdem ernsthafte Umsturzgefahr. Im Harz gibt es daher Stabilitätsarbeit.
Laubwälder sind natürliche Wasserspeicher und Filteranlagen und damit perfekte Partner für Wasserwerke. In Amberg wurde für diese Funktion kräftig gepflanzt.
Mit Einsatzfahrzeugen lassen sich nicht nur Menschen zum Arbeitsplatz im sächsischen Bielatal bringen. Auf dem Schoß der Freiwilligen ist schließlich noch reichlich Platz.