Die Eltern lernen Eiben zu pflanzen, ihre Kinder währenddessen wie aus Milch Käse wird. Almenrausch und Bergwaldidylle beim Familienprojekt in Balderschwang.
Bei alten Höfen und Häusern in engen Tälern beginnt der Wald meist noch direkt oberhalb des Hauses. Wo er fehlt, wird er irgendwann - wie in Balderschwang - schmerzlich vermisst.
Im Flachland ist sie Auslaufmodell. Doch in Alpenhochlagen wird die Fichte auch in Zukunft noch standortsgemäß sein. In den bayerischen Alpen spielt sie zudem beim Schutz vor Lawinen eine Hauptrolle.
Ein kleines Bergwaldprojekt-Team besucht den Pflanzgarten Waldliebe in Neu-Anspach. Hier wird seit rund drei Jahren eigenes Forstvermehrungsgut erzeugt.
Der Prüfbericht des Expertenrats für Klimafragen vom 15. Mai hat die klimaschädlichen Emissionen aus dem Sektor Landnutzung und Forstwirtschaft (LULUCF) berechnet.
Er ist schön gelb, lang stehende Bienenweide und Nahrung für Schalenwild, das im Besenginster zudem einen dichten warmen Einstand findet. Einer raschen Wiederbewaldung steht der Ginster aber im Weg.
Pflanzlöcher in einen verfilzten Grasboden mit stachligem Him- und Brombeerbewuchs zu hauen: uuuuah!
Pflanzlöcher in einen Untergrund ohne Bewuchs und Rohhumus hauen: easy-peasy!
Das Sauerland ruft und Freiwillige kommen zum Pflanztag. Aus Schmallenberg-Holthausen, Münster, Frankenberg, Karlsruhe, Oldenburg und auch aus Dresden.
Douglasien sterben langsam und unspektakulär. Ursachen sind Douglasienschütte und Gallmücken. Voranbau in den Reinbeständen ist angesagt, auch am ehemaligen Westwall in der Südeifel.
Im Sauerland: Wenn der Boden nicht gefroren ist und eins nicht das Pflanzloch mit Schnee statt Muttererde auffüllt spricht nichts gegen Bäume pflanzen bei dünner Schneedecke.
Sollten sich die Fichtenbestände südlich Münchens aufgrund Trockenheit, Käfer oder anderer Kalamitäten auflösen, wird an vielen Stellen vorgesorgt sein. Denn vieltausendfach wachsen bereits Buchen unter alten Fichten.