Jede Woche arbeiten Dutzende Freiwillige an verschiedenen Orten Deutschlands zur Wiederherstellung und Erhaltung von Ökosystemen. Herzlichen Dank an alle für das großartige Engagement!
Obwohl einige Konkurrenz-Veranstaltungen lockten, machten sich 65 Freiwillige auf den Weg zum letzten Heimspiel-Pflanztag in den Wald nach Eußenheim in unmittelbarer Nähe von Höchberg.
Für die Beweidung artenschutzrelevanter Flächen sind Ziegen und Schafe unterwegs - wie auch Rinder. Stacheln, Dornen und Geschmacksvorlieben der Vierbeiner bedeuten: Der Mensch muss sie unterstützen. Auch am Lech.
Trockenheit und Hitze überlebten viele der gepflanzten Traubeneichen bei Ostheim vor der Rhön nicht. Die Aussaat frisch gesammelter Eicheln verspricht mehr Erfolg.
Im Hochschwarzwald ist nicht nur Rehwild, sondern auch Gamswild unterwegs und sorgt für Wildverbiss. Die Schutzmaßnahmen müssen dafür angepasst werden.
Die Heidefläche in der Diepholzer Moorniederung kann wieder wachsen. Möglich macht dies eine freigeräumte Fläche und eine kostengünstige Methode zur Heidekrautübertragung.
Freiburg hat mit dem Schlossberg einen bewaldeten Berg in seinem Stadtgebiet. Wer dort waldspazieren will, kann nun einen vom Bergwaldprojekt sanierten Weg nutzen.
Rare Waldtypen wie der Schneeheide-Kiefernwald bei Augsburg wollen gepflegt sein. Dabei wird das sichere und genaue Fällen von Bäumen gelehrt und gelernt.
Ein Bachlauf im dichten Fichtenwald ist ein ökologisches Dunkelfeld. Brombeeren sind kaum Verbesserung. Nur mit passender Uferbepflanzung wird im Westerwald daraus ein naturnahes Biotop.
Kleine Bäume brauchen Schutz, bis sie nicht mehr abgefressen werden können. Dann sind Wildschutzzäune überflüssig und werden abgebaut. Gemeinsam an einem Tag wie in Rimpar.