Jede Woche arbeiten Dutzende Freiwillige an verschiedenen Orten Deutschlands zur Wiederherstellung und Erhaltung von Ökosystemen. Herzlichen Dank an alle für das großartige Engagement!
Was als Holz für Terrassen taugt kann auch für Stauwerke in Entwässerungsgräben nützlich sein. Die Robinien der Naturerbefläche Weißhaus werden den Beweis liefern.
Unter dem kritischen Blick einer Gottesanbeterin greifen 16 Freiwillige im Westerwald zu Heppe, Astschere und Säge. Es gilt, die jungen Bäume zu finden und freischzuneiden für Licht und Platz.
Die Eltern lernen Eiben zu pflanzen, ihre Kinder währenddessen wie aus Milch Käse wird. Almenrausch und Bergwaldidylle beim Familienprojekt in Balderschwang.
Die Cuxhavener Heidefläche ist Resultat historischer Landnutzung - landwirtschaftlicher und miltärischer. Was entstanden ist und den Freiwilligen derzeit blüht ist aber äußerst pflegebedürftig.
Bei alten Höfen und Häusern in engen Tälern beginnt der Wald meist noch direkt oberhalb des Hauses. Wo er fehlt, wird er irgendwann - wie in Balderschwang - schmerzlich vermisst.
Millionen Menschen drängeln dieses Jahr wieder in die Lüneburger Heide, um die Heideblüte zu erleben. Am Jadebusen wird zeitgleich in einer Jugendhilfewoche entspannt die Heide gepflegt.
Die besten Kiefern auf der Hochmoorfläche sind die, die dort nicht stehen. Die nächstbeste Variante sind welche, die dem Moor kein Wasser mehr entziehen. Dafür werden sie in der Region Hannover geringelt.
Im Flachland ist sie Auslaufmodell. Doch in Alpenhochlagen wird die Fichte auch in Zukunft noch standortsgemäß sein. In den bayerischen Alpen spielt sie zudem beim Schutz vor Lawinen eine Hauptrolle.
Wo sich jenseits von Siedlungsflächen nur Wald findet, ist eine Wiese darin eine Seltenheit. Solche Inseln sind im Schwarzwald unbedingt erhaltenswert.
Der Revierleiter ist ein Ehrenmann, die Powerbank ist das wichtigste Gadget, Auerhuhnküken wollen zwischen Heidelbeeren snacken. Bei der Jugendwoche im Fichtelgebirge gibt es klare Erkenntnisse.
Was in Jahrtausenden in der Rhön an Torf entstanden ist, wurde in Jahrzehnten abgebaut und vernichtet. Nun wird seit Jahren daran gearbeitet, Zerstörtes wieder herzustellen.
Touristen, Mountainbiker, Wölfe. Die traditionelle Alpwirtschaft im Ostallgäu mit ihren tausenden Rindviechern hat viele Sorgenkinder. Eines heißt Verbuschung.