Es braut sich was zusammen: El Niño, ein natürliches Klimaphänomen im pazifischen Ozean, formt sich gerade mit seinem vermutlichen Höhepunkt im Winter.
Heute ist Earth Overshoot Day. Er markiert den Tag, an dem wir die natürlichen Ressourcen aufgebraucht haben, die unsere Erde innerhalb eines Jahres erneuern kann. Ab heute leben wir auf Pump kommender Generationen.
Seit Ende Juli sind insgesamt fast 60 ehrenamtliche Teilnehmende drei Wochen lang im Einsatz (je 20 Personen pro Woche), um im hessischen Teil des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön die Mönche vollständig rückzubauen und die Abläufe zu verschließen.
Laubfrösche und Feuersalamander sollen auch künftig in Saarlands Urwald vorkommen. Ihr Nachwuchs braucht dafür Flachwasserstellen, in denen er groß werden kann bevor das Wasser verschwunden ist.
Zum Start des Verbundprojektes „Waldzukunft Taunus“ im Stadtwald von Kronberg organisierten wir gemeinsam mit der Taunus Sparkasse, dem Hochtaunuskreis und dem Main-Taunus-Kreis einen Pflanztag mit 90 Freiwilligen.
Was tun mit der Freifläche im Spessart? Pflanzen oder säen? Nichtstun oder aktiv gestalten? Statt sich nur für eine Waldentwicklungsmethode zu entscheiden, kann man auch drei verschiedene wählen.
Am Wochenende haben wir unser Pflanz-Jubel-äum mit 140 Ehrenamtlichen bei Sturm und Regen in Braunlage gefeiert. Am Ende waren 6000 standortheimische Bäume im Boden. YES!
Der jährliche CO2-Anstieg hat sich seit den 1960er Jahren verdreifacht. Eine Sprecherin der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) sagt, das System breche zusammen, verändere sein Verhalten und die Wissenschaftler*innen könnten es nicht mehr vorhersagen.
Gemeinsam mit dem Thüringer Umweltminister, Vertreter*innen von Thüringer Fernwasser und ThüringenForst haben wir heute Medienvertreter*innen unser neues Projekt an der Talsperre Ohra vorgestellt.
Für einen wirksamen Klimaschutz müssen die Treibhausgasemissionen viel schneller und umfangreicher als bisher reduziert und vermieden werden. Eine Kompensation durch Baumpflanzungen in Deutschland ist nicht möglich.
Touristen, Mountainbiker, Wölfe. Die traditionelle Alpwirtschaft im Ostallgäu mit ihren tausenden Rindviechern hat viele Sorgenkinder. Eines heißt Verbuschung.
Der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag hat festgestellt, dass alle Staaten der Welt zu größtmöglicher Anstrengung im Kampf gegen die Erderhitzung völkerrechtlich verpflichtet sind.