Gepflanzt wird im Wald im Frühjahr und vor allem im Spätherbst. Das macht man so. Im Zukunftswald wird trotzdem Neues versucht, mit Netzlingen und im Sommer.
Vier Wochen. 70 Freiwillige aus Deutschland und der Welt im Einsatz in Heigenbrücken im Spessart. Erwachsene, Kinder und Jugendliche aus einer Jugendhilfe-Einrichtung, Geflüchtete ...
In Thüringen gibt es 160.000 ha abgestorbene Fichtenbestände. Viel Holz! Soll es genutzt werden oder als Totholz die Wiederbewaldung begünstigen? Die Wissenschaft will es wissen.
Schneller fertig als jeder Bahnhof. Endlich sind in Unterschönau die Freiwilligen im eigenen Waldcamp untergebracht und kommen in den Genuß der Off-Grid-Küche.
Einmal jährlich schaut der Thüringer Forstnachwuchs bei einer Exkursion auch im Zukunftswald vorbei. Mit der Frage nach den Zielsetzungen von privaten Waldbesitzern.
Auch im Auwald im Lechtal sind wir wieder am Start. Gleich 4000 Bäume bringen die Freiwilligen in die Erde, v. a. Stieleiche, aber auch autochtonem Wildapfel, Schwarzpappel und Flatterulme.
Im Murgtal werden das Auerwild, Burenziegen und die Stifter der Umweltstiftung Greenpaece glücklich gemacht. Im Stall sind aber nur die Ziegen zu besuchen.
In Ostfriesland gib es umfangreiche Sandvorkommen. Das freut die Bauindustrie, welche ihn abbaut und Sandbienen, die ihn bewohnen wollen. Wer braucht Unterstützung?
Wasserspeicher, Lebensraum, Nahrungsquelle. Ein Weiher im Wald bietet zahlreiche ökologische Vorteile. Einzige aber wichtige Voraussetzung dafür: Er muss gut dicht sein.
Trockenheit und Hitze überlebten viele der gepflanzten Traubeneichen bei Ostheim vor der Rhön nicht. Die Aussaat frisch gesammelter Eicheln verspricht mehr Erfolg.