Im Hochschwarzwald ist nicht nur Rehwild, sondern auch Gamswild unterwegs und sorgt für Wildverbiss. Die Schutzmaßnahmen müssen dafür angepasst werden.
Freiburg hat mit dem Schlossberg einen bewaldeten Berg in seinem Stadtgebiet. Wer dort waldspazieren will, kann nun einen vom Bergwaldprojekt sanierten Weg nutzen.
Je seltener und kostbarer etwas ist, umso mehr Schutz und Fürsorge wird ihm zuteil. Die jungen Schwarzwaldspirken am Feldberg erhalten daher auch dieses Jahr wieder ihre Pflegebehandlung.
Was als Holz für Terrassen taugt kann auch für Stauwerke in Entwässerungsgräben nützlich sein. Die Robinien der Naturerbefläche Weißhaus werden den Beweis liefern.
Die Cuxhavener Heidefläche ist Resultat historischer Landnutzung - landwirtschaftlicher und miltärischer. Was entstanden ist und den Freiwilligen derzeit blüht ist aber äußerst pflegebedürftig.
Die besten Kiefern auf der Hochmoorfläche sind die, die dort nicht stehen. Die nächstbeste Variante sind welche, die dem Moor kein Wasser mehr entziehen. Dafür werden sie in der Region Hannover geringelt.
Im Flachland ist sie Auslaufmodell. Doch in Alpenhochlagen wird die Fichte auch in Zukunft noch standortsgemäß sein. In den bayerischen Alpen spielt sie zudem beim Schutz vor Lawinen eine Hauptrolle.
Wiesen verbuschen, wenn es keine Bauern mehr gibt, welche diese mähen. Auf verbuschten Wiesen blüht weniger, fehlen Futterpflanzen für Schmetterlinge. In der Rhön helfen Freiwillige deshalb bei der Mahd.
Eine Reise vom Ruhrgebiet in den Spessart endet für die Schülergemeinschaft in einer grünen Superwachstumszone des Staudenknöterichs. Hier hilft nur noch die Machete.
Die Fichte ist klima- und vernunftbedingt auf dem Rückzug. Wo sie noch - wie im Odenwald - dominiert, wird diese Entwicklung beschleunigt, gerodet und die Laubbaumzukunft eingeläutet.
Am 23. Februar 2025 findet die Bundestagswahl statt. Sie ist unser demokratisches Mittel, um denen unsere Stimme zu geben, die sich für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen einsetzen.