Mal wieder Moorwiedervernässung: Sonne, gute Laune, Matsch, Wathose an, buddeln, schwere Bohlen tragen, in den Boden rammen, Schubkarre um Schubkarre voller Sägemehl usw.
In den deutschen Mittelgebirgen von Norden bis Süden überall das gleiche Bild: kahle Hänge, wo einst Fichten standen. Die Zeit für einen anderen Wald ist gekommen.
Der nächste Starkregen kommt bestimmt. Spült Gräben immer tiefer aus, Ränder rutschen nach, die Erosionszone wird immer größer. Doch damit ist Schluss hier.
Integrative Woche, zusammen mit Rummelsberger Diakonie. Pflegearbeiten auf besonderer Bestandsfläche (mit hohem Potenzial, zum Waldgebiet des Jahres 2024 zu werden): Schneeheide-Kiefernwald.
Die Freiwilligen sind wieder mal beim Borstgrasrasen und auch: zwei derer, die mit ihrer Beweidung ebenfalls für den Erhalt der raren Pflanzengesellschaft sorgen.
Eine von fünf Schwimminseln im Ex-Entwässerungsgraben im Moor ist fertig. Ausgebracht mit dem Kajak. Vorbereitet an Land. Mit Birkenholz, Bretterboden und mit Jute bespannt.
Sumpfglanzkraut ist schon gehegt und gepflegt. Auch Proras Feuersteinfelder. Sind ja weltberühmt. Der Teich am Rande der Felder hat dagegen nicht mal einen Namen.