Wo in Deutschlands Nordmooren der Hopfen fehlt, wächst mit dem Gagelstrauch eine Alternative, die dem Bier zu Geschmack verhilft. Wiedervernässung und Pflege fördern sein Vorkommen.
Bei alten Höfen und Häusern in engen Tälern beginnt der Wald meist noch direkt oberhalb des Hauses. Wo er fehlt, wird er irgendwann - wie in Balderschwang - schmerzlich vermisst.
Wo sich jenseits von Siedlungsflächen nur Wald findet, ist eine Wiese darin eine Seltenheit. Solche Inseln sind im Schwarzwald unbedingt erhaltenswert.
Der Revierleiter ist ein Ehrenmann, die Powerbank ist das wichtigste Gadget, Auerhuhnküken wollen zwischen Heidelbeeren snacken. Bei der Jugendwoche im Fichtelgebirge gibt es klare Erkenntnisse.
Im Schwarzwald ist das Auerhuhn der Hochmoor-Perlmuttfalter der lichten Wälder. Sein Vorkommen ist gefährdet, seine Existenz mit der Sichtung seiner Blinddarmausscheidung (Balzpech) bestätigt.
In Saarlands Urwald wird nicht gearbeitet. Weil Urwald und Schutzstatus. Direkt davor findet sich allerdings etwas, was den vielfältigen Urwald monotoner werden ließe, wenn man es so lassen würde.
Andernorts sind es Brombeeren oder Traubenkirschen, die gepflanzte Bäume mit ihrer Wuchskraft bedrohen. Im Saarland ist der Adlerfarn der Lichtkonkurrent.
Der Eichelhäher genießt eine hohe Wertschätzung in der modernen Forstwirtschaft. Durch seine natürliche Verhaltensweise soll er auch auf der Schwäbischen Alb helfen, Eichenmischwälder zu etablieren.
Der 22. Mai ist der Internationale Tag der Biodiverstität. Dazu passend hat sich Luchsin Frieda im Zukunftswald zum ersten Mal vor die Kamera getraut. Welcome!
Stuttgart21 machte den Käfer berühmt, die Bahn musste sich um ihn kümmern, weil sein Vorkommen den Bahnhofsumbau verzögerte. In Rostock sorgen Freiwillige für das Wohlergehen des Eremiten.