Jede Woche arbeiten Dutzende Freiwillige an verschiedenen Orten Deutschlands zur Wiederherstellung und Erhaltung von Ökosystemen. Herzlichen Dank an alle für das großartige Engagement!
Die Herbstpflege des Laubmischwaldes auf Amrum hat begonnen. In den älter und dichter werdenden Beständen zeigt sich langsam, wer beim Wachsen nicht mitkommt. Ein Grund zur Freude.
Der Eibe gefällt es im nordhessischen Ringgau. Gut 1000 ältere Eiben stehen hier in den Buchenwäldern. Zur Bestandsauffrischung wurde nun kräftig nachgepflanzt.
Verwitterte Gesteinsblöcke als Pflanzgrund, hungrige Hasen an Eichenrinden. Dies macht Bäumepflanzen im hinteren Murgtal etwas aufwändiger - aber nicht unmöglich.
Zäune sind immer Notlösung. Im Pfälzerwald geht es nicht ohne, um die bei Rot- und Rehwild beliebten Eichen groß zu bekommen. Nur innerhalb von Gattern sind sie geschützt.
Statt der täglichen Tagesschau gibt es in Sangerhausen für die Freiwilligen jeden Abend einen ganz besonderen Tagesrückblick. Frisch gezeichnet und gereimt.
Am Wochenende haben wir unser Pflanz-Jubel-äum mit 140 Ehrenamtlichen bei Sturm und Regen in Braunlage gefeiert. Am Ende waren 6000 standortheimische Bäume im Boden. YES!
Mit Einsatzfahrzeugen lassen sich nicht nur Menschen zum Arbeitsplatz im sächsischen Bielatal bringen. Auf dem Schoß der Freiwilligen ist schließlich noch reichlich Platz.
Zuletzt gab es endlich erste positive Meldungen zur Bestandsentwicklung des Schwarzwaldauerhuhns. Die top-gepflegten Habitate im Nationalpark zeigen Wirkung.
Drahthosen, Brettermanschetten, Schutzanstriche oder gleich großflächige Schutzzäune beugen gegen Rotwildschäden vor. Im Osterzgebirge hilft ein Grüneinband.
Wasserspeicher, Lebensraum, Nahrungsquelle. Ein Weiher im Wald bietet zahlreiche ökologische Vorteile. Einzige aber wichtige Voraussetzung dafür: Er muss gut dicht sein.
Farbfilm vergessen war einmal. Heute hundert Handyfotos pro Tag, unablässig strömen Stimmungen und Stimmen ins Hirn. In der Moorniederung wird das Dasein stattdessen mit elf Wörtern verdichtet.