Der neue Waldzustandsbericht des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat zeigt erneut: Dem deutschen Wald geht es weiterhin schlecht. Nur noch jeder fünfte Baum gilt als gesund.
Ein Langzeitversuch des Bayerischen Amts für Waldgenetik macht Hoffnung, dass uns die Esche für Auen, Bäche und Gebirge erhalten bleibt, denn es gibt eine Reihe von Eschenindividuen, die widerstandsfähig sind.
Nur mit Muskelkraft und motorfreiem Werkzeug werden Bäume gefällt und aufgearbeitet. Das schont Boden und Trommelfell, trainiert die Muskeln und macht Laune und warm.
Der Eibe gefällt es im nordhessischen Ringgau. Gut 1000 ältere Eiben stehen hier in den Buchenwäldern. Zur Bestandsauffrischung wurde nun kräftig nachgepflanzt.
Der Wissenschaftliche Beirat Waldpolitik (WBW) beim BMEL hat ein Gutachten mit klaren Empfehlungen veröffentlicht, wie das Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz (ANK) weiterentwickelt werden kann.
Monotone Agrarflächen, Artensterben, Pestizide im Grundwasser: Industrielle Landwirtschaft schafft uns Probleme. Wie es anders geht zeigt der Naturpark Schwarzwald.
Der Zukunftswald wird immer mehr zum Pilgerort für Menschen, die sich professionell und holistisch mit Wald beschäftigen. Nun kamen Studierende aus Eberswalde.
Stuttgart21 machte den Käfer berühmt, die Bahn musste sich um ihn kümmern, weil sein Vorkommen den Bahnhofsumbau verzögerte. In Rostock sorgen Freiwillige für das Wohlergehen des Eremiten.
Zwischen 2018 und 2024 sind in vielen Regionen 50 % der Bäume abgestorben durch Dürre, Hitze und den Borkenkäfer. In manchen Gemeinden liegt der Verlust bei über 80 %.
Weißtannen sind im Thüringer Wald noch viel zu selten. Um ihren Bestand zu mehren lohnt daher fast jede Anstrengung - auch das Recyceln bisheriger Wildschutzzäune.
Der Zukunftswald ist zum Großteil finanziert von der Umweltstiftung Greenpeace. Deren Stifterinnen und Stifter schauten nun, was ihre Stiftung an Wald ermöglicht.