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13. August 2026 - Zukunftswald

Mähen in der Trockenzeit

Der Balkenmäher war die Vorwoche im Einsatz. Die Bergwiesen im Zukunftswald brauchen Pflege bevor sie zu Bergobstwiesen werden. Im Pflanzgarten stehen 37 selbst veredelte Apfel-, Birn- und Pflaumebäume bereit, die im Herbst in den Wiesen rund um das Bergwaldcamp locker verstreut gepflanzt werden sollen. Was der Balkenmäher nicht schaffte wird mit fünf Handsensen nachgemäht. [Es gibt auch noch feuchte Stellen auf der Wiese, gesichtete Gras- und Moorfrösche schätzen diese.] Der Waldrand wird etwas ausgelichtet, auch weil gern im Schatten gearbeitet wird bei 30° ohne Gewölk. Das Heu der Vorwoche und das frische Mähgut wird zusammengerecht, abgetragen und in die Benjeshecke gestopft, im Wechsel mit Gehölz. Gut geschichtet ist gut gelüftet gibt kein Geschimmel.

Verrottendes Schnittgut ist der Treibstoff im Rohstoffkreislauf der Natur: 

entstehender Humus, neue Nährstoffe, Lebensraum für Insekten. Die Arbeit wird Früchte tragen wie die Obstbäume.

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