Einmal jährlich schaut der Thüringer Forstnachwuchs bei einer Exkursion auch im Zukunftswald vorbei. Mit der Frage nach den Zielsetzungen von privaten Waldbesitzern.
Die Ressourcen für 2026 sind verbraucht. Heute, am 10. Mai, ist deutscher Erdüberlastungstag. Bis heute haben wir bereits alle Rohstoffe verbraucht, die der Planet für ein ganzes Jahr produzieren kann.
Heute ist Europäischer Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Das Bergwaldprojekt setzt sich für eine wirkliche Teilhabe in der Gesellschaft für alle Menschen ein.
Zwei intensive Tage lang kamen verschiedene Wald-Menschen bei der Tagung der Wald-Allianz in Meiningen zusammen. Schwerpunkt: Erfahrungsaustausch und Suche nach praxisorientierten Lösungen für den Erhalt und die natürliche Weiterentwicklung unserer Wälder.
Zum Start des Verbundprojektes „Waldzukunft Taunus“ im Stadtwald von Kronberg organisierten wir gemeinsam mit der Taunus Sparkasse, dem Hochtaunuskreis und dem Main-Taunus-Kreis einen Pflanztag mit 90 Freiwilligen.
Heute mussten wir für den geplanten Corporate Volunteering Tag mit Losan Pharma GmbH und Dr. Falk Pharma im Stadtwald Freiburg kurzfristig vom Schauinsland in die windgeschützten tieferen Lagen absteigen.
Eine neue Studie zeigt: Waldstörungen in Europa durch Brände, Stürme und Borkenkäfer werden in den kommenden Jahrzehnten deutlich zunehmen. Daher brauchen wir jetzt mehr denn je alte Wälder als Risikopuffer.
Am Wochenende fand unser jährliches Teamtreffen mit 122 (!) Praktikant*innen, Gruppenleiter*innen, Köch*innen, Projektleiter*innen und dem Lager- und Orgateam statt.
Deutschland verliert Wasser. Jetzt. Sinkende Grundwasserstände, ausgetrocknete Böden und zunehmende Nutzungskonflikte zeigen, dass sich Wasser zu einer strategischen Ressource entwickelt.
Totes Pflanzenmaterial am Gewässergrund reduziert nach und nach die Wassertiefe. Die gefährliche Verlandung beginnt. In der Ueckermünder Heide wird sie gerade noch rechtzeitig gestoppt.
Dank ihrer Teiche war die Fastenzeit für die Immichenhainer Mönche erträglich. Heute sind sie karpfenfreie Biotope für seltene Tier- und Pflanzenarten, dienen dem Wasserrückhalt und müssen entbuscht werden.