Zum Start des Verbundprojektes „Waldzukunft Taunus“ im Stadtwald von Kronberg organisierten wir gemeinsam mit der Taunus Sparkasse, dem Hochtaunuskreis und dem Main-Taunus-Kreis einen Pflanztag mit 90 Freiwilligen.
Am Samstag waren fast 20 Stifter*innen der Umweltstiftung Greenpeace zu Besuch im Zukunftswald Unterschönau. Bei einer ausgedehnten Exkursion haben wir uns gemeinsam das Konzept der im Zukunftswald Unterschönau praktizierten sozial-ökologischen Waldbewirtschaftung angeschaut.
Am Montag wurde der Weltklimabericht der Weltwetterorganisation WMO veröffentlicht. Der Zustand des Weltklimas ist nach Einschätzung der Forscher*innen der Organisation zurzeit katastrophal.
Anfang der Woche ist die Wald-Allianz mit einer Kick-Off-Veranstaltung für 2026 im Bergwaldprojekt-Büro an den Start gegangen. Zwei Tage lang trafen sich Vertreter*innen aus den Unterstützerorganisationen zu strategischen Workshops und fachlichem Austausch mit starkem Engagement und viel Esprit.
Saisonauftakt 2026 in Deggendorf: Eine für alle – alle für die Becherflechte: In einer unserer ersten Projektwochen 2026 in der Faschingswoche kämpfen sich fast 20 Freiwillige durch Schnee und Regen und Temperaturen um den Gefrierpunkt.
Am Wochenende fand unser jährliches Teamtreffen mit 122 (!) Praktikant*innen, Gruppenleiter*innen, Köch*innen, Projektleiter*innen und dem Lager- und Orgateam statt.
Deutschland verliert Wasser. Jetzt. Sinkende Grundwasserstände, ausgetrocknete Böden und zunehmende Nutzungskonflikte zeigen, dass sich Wasser zu einer strategischen Ressource entwickelt.
Diese Woche treffen sich 8 Menschen, unter ihnen auch Stifter*innen der Umweltstiftung Greenpeace, in unserem Zukunftswald Unterschönau, um aktiv anzupacken neben ihrer monetären Unterstützung des Projekts.
Am Wochenende haben wir unser Pflanz-Jubel-äum mit 140 Ehrenamtlichen bei Sturm und Regen in Braunlage gefeiert. Am Ende waren 6000 standortheimische Bäume im Boden. YES!
Der jährliche CO2-Anstieg hat sich seit den 1960er Jahren verdreifacht. Eine Sprecherin der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) sagt, das System breche zusammen, verändere sein Verhalten und die Wissenschaftler*innen könnten es nicht mehr vorhersagen.