Dank ihrer Teiche war die Fastenzeit für die Immichenhainer Mönche erträglich. Heute sind sie karpfenfreie Biotope für seltene Tier- und Pflanzenarten, dienen dem Wasserrückhalt und müssen entbuscht werden.
Für den Erhalt der Lebensräume von Tier- und Pflanzenarten wird auf Beweidung gesetzt. Schließlich sind die Lebensräume so entstanden. Auch in Mainfranken, wo Ziegen den Hauptjob erledigen.
In Ostfriesland gib es umfangreiche Sandvorkommen. Das freut die Bauindustrie, welche ihn abbaut und Sandbienen, die ihn bewohnen wollen. Wer braucht Unterstützung?
Der Eichelhäher ist geschätzter Partner, um Eichenbestände zu etablieren. Allerdings sind Eicheln zeitweise auch sein Grundnahrungsmittel. Die Eichelsaat braucht daher Schutz.
Für die Beweidung artenschutzrelevanter Flächen sind Ziegen und Schafe unterwegs - wie auch Rinder. Stacheln, Dornen und Geschmacksvorlieben der Vierbeiner bedeuten: Der Mensch muss sie unterstützen. Auch am Lech.
Was als Holz für Terrassen taugt kann auch für Stauwerke in Entwässerungsgräben nützlich sein. Die Robinien der Naturerbefläche Weißhaus werden den Beweis liefern.
Die Cuxhavener Heidefläche ist Resultat historischer Landnutzung - landwirtschaftlicher und miltärischer. Was entstanden ist und den Freiwilligen derzeit blüht ist aber äußerst pflegebedürftig.
Am Zukunftswald wird auf den Bergwiesen ein kluges Miteinander von Land- und Forstwirtschaft vorbereitet. Wichtiges Werkzeug ist und bleibt dabei die Sense.
Die Naturerbefläche Hartmannsdorfer Forst glänzt mit abwechslungsreichem Mosaik an Heide- und Wiesenflächen. Bedroht ist sie durch Nachkommen der militärischen Nutzung, den Lupinen.
In der Nähe einer artenreichen Offenlandfläche in Mainnähe steht eine Unterkunft für Geflüchtete. Nach dem morgendlichen Deutschkurs ist für die Bewohnerinnen eigentlich nichts mehr zu tun...