Der jährliche CO2-Anstieg hat sich seit den 1960er Jahren verdreifacht. Eine Sprecherin der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) sagt, das System breche zusammen, verändere sein Verhalten und die Wissenschaftler*innen könnten es nicht mehr vorhersagen.
Der Prüfbericht des Expertenrats für Klimafragen vom 15. Mai hat die klimaschädlichen Emissionen aus dem Sektor Landnutzung und Forstwirtschaft (LULUCF) berechnet.
Zwischen 2018 und 2024 sind in vielen Regionen 50 % der Bäume abgestorben durch Dürre, Hitze und den Borkenkäfer. In manchen Gemeinden liegt der Verlust bei über 80 %.
Douglasien sterben langsam und unspektakulär. Ursachen sind Douglasienschütte und Gallmücken. Voranbau in den Reinbeständen ist angesagt, auch am ehemaligen Westwall in der Südeifel.
Über Nacht hat es auch im Taunus leicht geschneit. Doch bei Pflanztagen gibt es kein schlechtes Wetter, nur immer etwas Schwund bei den angemeldeten Freiwilligen.
Die vierte Bundeswaldinventur ist veröffentlicht. Im aufgeheizten Streit um eine Novelle des Bundeswaldgesetzes liefert sie neue und valide Informationen zum Zustand der Waldökosysteme in Deutschland.
Der Wald in Deutschland ist stark geschädigt. Bei Buche und Eiche sind nur noch 15 % bzw. 17 % der Bäume ohne Kronenverlichtung, damit sind vier von fünf Bäumen erkrankt. Die Schäden betreffen…
In den deutschen Mittelgebirgen von Norden bis Süden überall das gleiche Bild: kahle Hänge, wo einst Fichten standen. Die Zeit für einen anderen Wald ist gekommen.