Was tun mit der Freifläche im Spessart? Pflanzen oder säen? Nichtstun oder aktiv gestalten? Statt sich nur für eine Waldentwicklungsmethode zu entscheiden, kann man auch drei verschiedene wählen.
Die Grünheide ist zwar nicht die Schorfheide, trotzdem zeigten sich auch hier lange die Folgen des Rotwildzoos der DDR-Bonzen. Nun stellen sich jagdliche Effekte ein, die zaunfreie Zukunft ist nahe.
Im Flachland ist sie Auslaufmodell. Doch in Alpenhochlagen wird die Fichte auch in Zukunft noch standortsgemäß sein. In den bayerischen Alpen spielt sie zudem beim Schutz vor Lawinen eine Hauptrolle.
Die vierte Bundeswaldinventur ist veröffentlicht. Im aufgeheizten Streit um eine Novelle des Bundeswaldgesetzes liefert sie neue und valide Informationen zum Zustand der Waldökosysteme in Deutschland.
Der Wald in Deutschland ist stark geschädigt. Bei Buche und Eiche sind nur noch 15 % bzw. 17 % der Bäume ohne Kronenverlichtung, damit sind vier von fünf Bäumen erkrankt. Die Schäden betreffen…
Die Bedingungen für gelingenden Waldbau ändern sich rasch, die Lage ist dynamisch. Engagierte Forstleute sind daher aller Orten auf der Suche nach passenden Konzepten.
Üblicherweise wird ein Hordengatter als Verbissschutzmaßnahme gebaut, um innen drin Bäume zu pflanzen. Bei ökosystembasierten Waldentwicklungskonzepten wird stattdessen auf Naturverjüngung gesetzt.
Am 12. April 2024 wurde das Bergwaldprojekt für seine Arbeit als herausragendes Projekt in der UN-Dekade zur Wiederherstellung von Ökosystemen ausgezeichnet.
Neben der regelmäßigen Erhebung waldökologischer Parameter ist vor dem Hintergrund der Klimakrise auch der Kohlenstoffgehalt der Böden und Wälder von Wichtigkeit.