Die Demokratie in Deutschland lebt vom Engagement von fast 30 Millionen Menschen in Vereinen, Verbänden und Initiativen. Diese Menschen und die hinter ihnen stehenden zivilgesellschaftlichen Organisationen müssen sich auf rechtliche, finanzielle und politische Rahmenbedingungen verlassen können.
Letzten Donnerstag war Susanne Götze zu Gast bei uns im Waldsalon und stellte ihr Buch „Die Sicherheitslüge. Wie Europa sich mit Waffen schützen will – aber mit Öl & Gas erpressbar macht“ vor.
Gemeinsam mit einem internationalen Team von KI-Expert*innen haben wir im Rahmen eines von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projekts die Plattform aim2balance.ai entwickelt.
Heute ist internationaler Flüchtlingstag. 118 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder wurden vertrieben. Hauptursachen für Flucht sind Krieg, bewaffnete Konflikte und massive Menschenrechtsverletzungen.
Heute ist Europäischer Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Das Bergwaldprojekt setzt sich für eine wirkliche Teilhabe in der Gesellschaft für alle Menschen ein.
Statt Tempo und Verlässlichkeit beim Ausbau erneuerbarer Energien zu sichern, werden mit den aktuellen Entwürfen zur Novellierung des EEG und zum Gebäudemodernisierungsgesetz bewährte Instrumente geschwächt.
Am Wochenende fand unser jährliches Teamtreffen mit 122 (!) Praktikant*innen, Gruppenleiter*innen, Köch*innen, Projektleiter*innen und dem Lager- und Orgateam statt.
Im Sommer waren Bürger*innen aufgefordert, in einer Volksabstimmung von Abstimmung21 über zentrale Zukunftsfragen, u. a. das Klimaschutzgesetz mit verbindlichen Zielen, abzustimmen.
Am 20. September protestieren wir gegen fossile Energie mit neuen Gasbohrungen in Nordsee und in Bayern und mit neuen Gaskraftwerken, für Subventionen beim Ausbau der Solarenergie und für das Verbrenneraus!
Der Wissenschaftliche Beirat Waldpolitik (WBW) beim BMEL hat ein Gutachten mit klaren Empfehlungen veröffentlicht, wie das Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz (ANK) weiterentwickelt werden kann.
Der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag hat festgestellt, dass alle Staaten der Welt zu größtmöglicher Anstrengung im Kampf gegen die Erderhitzung völkerrechtlich verpflichtet sind.