Nach viel Pflanzerei von Erlen und Sträuchern an Bachläufen, Straßen und Bergwiesen gelten die Gedanken nun kurz der kleinen Nord- und Wasserfledermaus.
In den Rhein-Auen einen 1,3 km langen Zaun abbauen, das Gebiet der Natur zurückgeben. Schauer werden immer mehr ignoriert, die Truppe ist im Flow, in der Natur.
Immer noch Pflege des unendlich scheinenden Jungbestands. Auch auf der Insel ist es im Wald ganzjährig Grün. Die Brombeere ist's, die ihre Blätter erst demnächst zum Laubaustrieb verliert.
Gerne ist ein alter Schutzzaun eingewachsen. Hier und heute: eingeschneit. Er hat seine Schuldigkeit getan, die dahinter stehenden Bäume sind der Gefährdung entwachsen.
Bevor die Pflanzen kommen und gepflanzt wird: Hordengatter. Schließlich werden keine Fichten gepflanzt, sondern Bergulmen, Moorbirken, Weißdorn und Wildapfel.
Endlich bekommen sie auch ein Hordengatter. Schutzlos haben die im letzten Herbst gepflanzten Eichenwildinge im Windwurfkäferloch des Fichtenwaldes den Winter überstanden.
Wenn die Jungpflanzen nicht mehr zu schützen, aber weitläufig im Jungbestand eingewuchert sind: Tatkräftige Hände von Freiwilligen sind die optimale Lösung, um Jungpflanzen von Gitterhüllen zu befreien.