Jetzt wird auch hier verbaut, im Quellmoor, im Weyrichsbruch. Die ersten drei Staubauwerke sind drin. Drei Weitere bereits im Bau. Das Moor ist gut nass. Kein Wunder.
Den Jungwuchs flächig entfernt und derart freigestellt sieht das geistige Auge schon die Amphibien und Libellen, die fliegenden Edelsteine, am Waldteich.
Das ist hier nichts für Menschen mit Platzangst oder Spinnenphobie. [Alternativ gibt's draußen Benjeshecken basteln.] Der Einstieg zum Bunker: kriechend.
"Alles tot!" und "Hier stirbt die Natur" titeln großbuchstabige Medien gerne, den Harz beschreibend, Fichten meinend. Doch hier lebt's überall ganz kräftig, auf sechs Beinen zumeist.
Die Beweidung klappt bestens, wäre da nicht der Ampfer. Der hat Oxalsäure, wird von den Wiederkäuern daher verschmäht. Heute ist Ampfer-Stechen angesagt!