Der Wissenschaftliche Beirat Waldpolitik (WBW) beim BMEL hat ein Gutachten mit klaren Empfehlungen veröffentlicht, wie das Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz (ANK) weiterentwickelt werden kann.
In der hessischen Rhön ist der Hochmoor-Perlmuttfalter das Auerhuhn des Roten Moors. Sein Vorkommen ist gefährdet, sein völliges Verschwinden wird aber verhindert.
In der Eifel gibt es ein einzigartiges Moor in einem Vulkankrater. Leider mit Entwässerungsstrukturen, die endlich effektiv unschädlich gemacht werden müssen.
Der wasserdurchlässige Jutesack bietet durch seine Reißfestigkeit viele Verwendungszwecke wie z.B. als traditioneller Kartoffelsack. Im Hunsrück macht er nun auch Gräben dicht.
Moorwiedervernässungen sind keine Sponti-Aktionen. Bevor Freiwillige zur Arbeit ins Moor im Südschwarzwald ziehen können, waren schon viele Stellen damit befasst.
Alle lieben Wollgras, das mit seinen weißen Wollwölkchen Wanderer und Moorfreunde entzückt. Wenn es noch häufiger vorkommt, geht es dem Moor im Hunsrück gut.
Die andauernde Trockenheit im Land macht nicht nur Landwirten und Grünflächenämtern Kummer. Auch das Moorwiedervernässungsteam im Eggegebirge braucht dringend Wasser.
Rückegassen und Fahrspuren sind Wassersammler. Im Hangmoor fließt das Wasser dem Gelände folgend darin ab. Die Spuren tiefen sich mit Wasserfluss ein, das Moor entwässert, das Bergwaldprojekt kommt.
In den Mooren im Reinhardswald wurden Fichten entfernt und wurden und werden Entwässerungsgräben mit Hackschnitzel-Sägespäne-Gemisch verfüllt. Und was machen Starkniederschläge damit?
Es scheint: Die großen Massen strömen nicht mehr zu den weltweiten Klimastreiks. Das menschgemachte Problem der raschen Erderwärmung ist aber nicht gelöst. Streiks sind weiterhin nötig.