Jede Woche arbeiten Dutzende Freiwillige an verschiedenen Orten Deutschlands zur Wiederherstellung und Erhaltung von Ökosystemen. Herzlichen Dank an alle für das großartige Engagement!
"Alles tot!" und "Hier stirbt die Natur" titeln großbuchstabige Medien gerne, den Harz beschreibend, Fichten meinend. Doch hier lebt's überall ganz kräftig, auf sechs Beinen zumeist.
Bevor die 200 Eiben weiträumig an erlesenen Einzelplätzen gepflanzt werden: ihre Drahthosen zurechtschneiden und zusammenflechten! Keine Pflanzung ohne Verbiss- und Fegeschutz.
Die Beweidung klappt bestens, wäre da nicht der Ampfer. Der hat Oxalsäure, wird von den Wiederkäuern daher verschmäht. Heute ist Ampfer-Stechen angesagt!
Nach viel Pflanzerei von Erlen und Sträuchern an Bachläufen, Straßen und Bergwiesen gelten die Gedanken nun kurz der kleinen Nord- und Wasserfledermaus.
Tannenpflanzung und Aufarbeiten von abgebrochenen Fichtenkronen als Borkenkäferprophylaxe macht viel Arbeit. Etwas Bauarbeit muss aber auch sein. Am Waldrandhang.