Jede Woche arbeiten Dutzende Freiwillige an verschiedenen Orten Deutschlands zur Wiederherstellung und Erhaltung von Ökosystemen. Herzlichen Dank an alle für das großartige Engagement!
Nach der Wiedervernässung soll die Moorfläche von weiteren menschlichen Eingriffen verschont bleiben. Eine ideale Vorraussetzung um Teil eines künftigen Nationalparks zu werden.
Menschen komplett von der Natur aussperren schafft keine Akzeptanz für Naturschutz. Deswegen muss aber nicht jede kleine Fläche durch Wege zerschnitten sein.
Nicht mehr benutzte Bunker aus Zeiten des kalten Kriegs sind heißbegehrte Quartiere für Fledermäuse. Deshalb sorgen Schülerinnen dafür, dass deren Eingang nicht zuwächst.
Bevor in Kürze der Nationalpark Harz frei von menschlichem Gestaltungswille sein darf, wird in dessen Entwicklungszone noch etwas getan. Die Fichtendominanz wird daher mit Rotbuchen geschwächt.
Die konkrete Berufsvorbereitung macht im Wald für die Schülerinnen Pause. Stattdessen gibt es viel Teamarbeit, Waldwissen und praktische Draussen-Arbeit.
Üblicherweise wird ein Hordengatter als Verbissschutzmaßnahme gebaut, um innen drin Bäume zu pflanzen. Bei ökosystembasierten Waldentwicklungskonzepten wird stattdessen auf Naturverjüngung gesetzt.
Ein Moor, das bis vor 2 Jahren noch Wald war, auf einer Fläche von 3,4 ha. Der Hochmoorkörper ist 5 Meter mächtig, enorme Mengen CO2 darin gespeichert.
Mal wieder Moorwiedervernässung: Sonne, gute Laune, Matsch, Wathose an, buddeln, schwere Bohlen tragen, in den Boden rammen, Schubkarre um Schubkarre voller Sägemehl usw.