Jede Woche arbeiten Dutzende Freiwillige an verschiedenen Orten Deutschlands zur Wiederherstellung und Erhaltung von Ökosystemen. Herzlichen Dank an alle für das großartige Engagement!
Lieblingsnahrung des Auerwilds ist die Heidelbeere. Naheliegend also, deren Vitalität zu fördern, wenn eins dem Auerwild etwas Gutes tun will. Zur Not auch mit der lauten Motorsense.
Die Eifel ist bekannt für ihre einstige vulkanische Aktivität, welche die Landschaft sichtbar geprägt hat. Wer hier arbeitet, hat immer ein erdgeschichtliches Lehrbuch vor sich.
Am und oberhalb des Walchensees arbeiten alle gerne. Schließlich machen hier andere Urlaub. Teile des Kernteams des Bergwaldprojekt treffen sich hier deshalb auch zur Teamwoche.
Nicht immer lassen sich Stauwände direkt in alte Entwässerungsgräben hinein bauen. Ist die Torschicht zu gering, müssen die Bohlen vertikal statt horizontal zusammengefügt werden.
Rheinland-Pfalz hat ein landeseigenes Moorschutzprogramm. Umgesetzt wird es unter anderem mit dem Bergwaldprojekt und seinen Freiwilligen. So auch in der Vulkaneifel.
Der deutsche Wald wird gern vereinnahmt. Heutzutage von diversen Interessensgruppen mit speziellen Begehrlichkeiten. In der NS-Zeit diente er auch Propagandazwecken.
Wo ganz viel Wald ist, sind Wiesen eine Seltenheit. Wenn diese nicht gepflegt werden, werden viele Wiesen ganz schnell auch zu Wald. Das muss nicht sein.