Der jährliche CO2-Anstieg hat sich seit den 1960er Jahren verdreifacht. Eine Sprecherin der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) sagt, das System breche zusammen, verändere sein Verhalten und die Wissenschaftler*innen könnten es nicht mehr vorhersagen.
Ursprünglich sollte das Bundes-Klimaschutzgesetz (KSG) dafür sorgen, dass Deutschland bis 2045 klimaneutral wird. Dazu gab es klare Einsparungsziele für die einzelnen Sektoren sowie einen definierten Zeitplan.
Zwischen 2018 und 2024 sind in vielen Regionen 50 % der Bäume abgestorben durch Dürre, Hitze und den Borkenkäfer. In manchen Gemeinden liegt der Verlust bei über 80 %.
Der neue Koalitionsvertrag ist im Bereich des Klimatransformationsfonds mit 100 Milliarden Euro ausgestattet. Davon sind allein 100 Millionen für einen naturnahen klimaresilienten Waldumbau vorgesehen, aber es fehlt an der Ausarbeitung klarer Leitlinien.
Die vierte Bundeswaldinventur ist veröffentlicht. Im aufgeheizten Streit um eine Novelle des Bundeswaldgesetzes liefert sie neue und valide Informationen zum Zustand der Waldökosysteme in Deutschland.
Von irgendwoher breitet sich die moortypische Vegetation wieder aus, wenn der Wasserspiegel dauerhaft ansteigt. Manchmal hat sie ihren Ursprung auch in verdichteten Rückegassen.
Neben der regelmäßigen Erhebung waldökologischer Parameter ist vor dem Hintergrund der Klimakrise auch der Kohlenstoffgehalt der Böden und Wälder von Wichtigkeit.
Eine von fünf Schwimminseln im Ex-Entwässerungsgraben im Moor ist fertig. Ausgebracht mit dem Kajak. Vorbereitet an Land. Mit Birkenholz, Bretterboden und mit Jute bespannt.
Die Spundwand im Hauptentwässerungsgraben wird mit größter Sorgfalt eingerichtet. Nach vielen Jahren hier zum letzten Mal mit Student*innen der HNEE Eberswalde.
Früh am Morgen. Zum Wachwerden: 2. Etappe auf dem Weg zur Arbeitsstelle. Fußmarsch. Es zieht sich. Bereits vorbei: elf Kilometer Anfahrt bis zum Parkplatz.