Die Spundwand im Hauptentwässerungsgraben wird mit größter Sorgfalt eingerichtet. Nach vielen Jahren hier zum letzten Mal mit Student*innen der HNEE Eberswalde.
Das neue bayerische Auerwildmonitoring schließt: „Die sehr vereinzelten Nachweise bei gleichzeitig hoher Probeflächendichte lassen auf eine sehr geringe Populationsgröße schließen.“
Getreu der Parole Freitags gehört Vati mir sind die acht Acht- bis Zwölfjährigen heute für sich allein in der Naturerkundung. Die Erwachsenen allein am arbeiten.
Das hier waren 30 Schüler*innen des Gymnasiums St. Paulusheim aus Bruchsal. Fichtenfällen entlang eines Bachlaufes zur Förderung des Laubholzaufwuchses.
"Achtung, nicht zu nah ran, sonst wird's klebrig. Nur riechen!" Mmmmm. Ja, das kann sie, die Strobe, duften wie ganze Saunalandschaft nach frischem Aufguss.
Hier hilft nur noch der Sensenmann, in Gestalt der Freiwilligen. Höchste Eisenbahn für die Fläche. Kaum mehr zu sehen: gepflanzte Esskastanien in ihren Wuchshüllen.
Den Jungwuchs flächig entfernt und derart freigestellt sieht das geistige Auge schon die Amphibien und Libellen, die fliegenden Edelsteine, am Waldteich.
Das ist hier nichts für Menschen mit Platzangst oder Spinnenphobie. [Alternativ gibt's draußen Benjeshecken basteln.] Der Einstieg zum Bunker: kriechend.
"Alles tot!" und "Hier stirbt die Natur" titeln großbuchstabige Medien gerne, den Harz beschreibend, Fichten meinend. Doch hier lebt's überall ganz kräftig, auf sechs Beinen zumeist.