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Das Bergwaldprojekt arbeitet mit Freiwilligen in Wäldern, Mooren und Freilandbiotopen an verschiedenen Orten in Deutschland. Ziel der Arbeitseinsätze ist es,

> die vielfältigen Funktionen der Ökosysteme zu erhalten,
> den TeilnehmerInnen die Bedeutung und die Gefährdung unserer natürlichen
   Lebensgrundlagen bewusst zu machen,

> eine breite Öffentlichkeit für einen naturverträglichen Umgang mit den
   natürlichen Ressourcen zu bewegen.

Unter fachkundiger Anleitung werden z. B. Pflanzungen und Pflegemaßnahmen, Erosionsverbauungen, Steigbau und Biotoppflege und auch Moor- und Bachrenaturierungen durchgeführt. Für die Teilnahme sind keine Fachkenntnisse erforderlich; eine normale Fitness reicht in jedem Alter aus. Die gemeinnützigen Arbeiten finden in öffentlichen Wald- und Naturschutzgebieten in Zusammenarbeit mit den örtlichen Forst- und Naturschutzverantwortlichen statt.

Jeder Projekteinsatz wird von einer erfahrenen und qualifizierten Projektleitung des Bergwaldprojekts geplant, vorbereitet und vor Ort betreut. Sie kommuniziert mit dem örtlichen Partner, achtet auf die Qualität der Arbeit und betreut die Teilnehmenden bei der Umsetzung der Maßnahmen. Die Projektleitung wird von geschulten, ehrenamtlichen GruppenleiterInnen unterstützt.

Einfache Forsthütten oder Ferienlagerhäuser dienen als Unterkünfte. In den Sommermonaten kann zum Teil auch in Zelten übernachtet werden. Mittagessen wird im Wald über der Feuerstelle zubereitet. Am Abend werden die TeilnehmerInnen mit leckeren Biogerichten aus der Bergwaldküche verköstigt.

Neben öffentlich ausgeschriebenen Projektwochen für Erwachsene, Familienwochen und integrativen Wochen werden Unternehmenseinsätze (Corporate-Volunteer-Tage) und Waldschulwochen angeboten.

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