Der Thüringer Wald ist Fichtenhotspot. Durch den Borkenkäfer sinkt der Fichtenanteil nun - und mit dem Käferholz der abgestorbenen Fichten wird die Artenvielfalt gefördert.
Wer in Deutschlands Wäldern eine Eibe findet kann sich glücklich schätzen. Sie ist während der letzten Jahrhunderte zur absoluten Rarität geworden. Im Allgäu soll sich das nun ändern.
Reptilien haben besondere Ansprüche an ihren Lebensraum. Amphibien ebenso. Im Kleinen lassen sich diese Bauherrenwünsche auch mit Muskelkraft umsetzen.
Noch zusätzlich motiviert durch gemeinsames Fußball-Schauen wird auch die Waldschulwoche mit Bachlaufentfichtung zum Teamerfolg. Sieger ist auch das Ökosystem Bachlauf.
Wo natürliche Lebensräume für Pionierpflanzen fehlen gewinnen menschgemachte Biotope an Wichtigkeit für die Artenvielfalt. So werden auch Kiesgruben zu schützenswerten Biotopen.
Neophyten neigen dazu, einheimische Arten zu verdrängen. Sind diese selten und schützenswert wie die Himmelsleiter, ist Alarm angesagt. Eine Schuklasse kommt, um einzugreifen.
Waldkatzen lieben naturnahe und strukturreiche Wälder. Bis sich ein monotoner Fichtenforst dahin entwickelt dauert es viele Jahre. Für die Waldkatzen wird daher etwas nachgeholfen.
Europaweit werden Gartenschläfer immer seltener. Um etwas für den Bestand der putzigen Bilche zu tun, fertigen Jugendliche Bilchkästen als Rückzugsort an.