Das Konzept

Die Projektwochen im Rahmen des Programms „Waldschule für die biologische Vielfalt“ werden in Kooperation mit Bildungseinrichtungen (Schulen, Universitäten, internationalen Austauschorganisationen, FÖJ-Referaten, Auszubildendenstellen etc.) mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen ab 14 Jahren durchgeführt. Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt gefördert und läuft über vier Jahre. Es trägt mit seinen Maßnahmen dazu bei, die Nationale Strategie zur Biologischen Vielfalt der Bundesregierung in besonders beispielhafter und maßstabsetzender Weise umsetzen.

Die TeilnehmerInnen leisten einen aktiven Beitrag zum Wald-, Klima- und Artenschutz und erleben bei den Arbeiten das Ökosystem Wald mit allen Sinnen. Ziel der Arbeitseinsätze ist es, die Lebensräume für seltene Tier- und Pflanzenarten durch spezifische Naturschutzmaßnahmen zu erhalten. Dabei können die TeilnehmerInnen den Wert der biologischen Vielfalt für den Menschen und die Notwendigkeit zum Erhalt der vielfältigen Ökosystemdienstleistungen, also den vielfältigen Nutzen der Ökosysteme für den Menschen, direkt erfahren. Die verschiedenen Waldarbeiten, die die Jugendlichen und jungen Erwachsenen durchführen, tragen zur Aufrechterhaltung und zur Verbesserung der Nutz-, Schutz- und Erholungsleistungen der Ökosysteme für den Menschen bei. Dies trägt zur Sensibilisierung für den Schutz der Natur, zur ökologischen Bewusstseinsbildung und zum umweltverträglichen Handeln bei.

Gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit:

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