Das Konzept

Die Bergwaldprojekt Waldschule ist ein Angebot an Bildungseinrichtungen, die sich mit einer Gruppe an den Naturschutzarbeiten beteiligen möchten. Jugendliche und junge Erwachsene ab 14 Jahre können  an den Einsätzen teilnehmen. Die TeilnehmerInnen leisten einen aktiven Beitrag zum Wald-, Klima- und Artenschutz und erleben bei den Arbeiten das Ökosystem Wald mit allen Sinnen. Die verschiedenen Arbeiten, die die Jugendlichen und jungen Erwachsenen durchführen, tragen zur Aufrechterhaltung und zur Verbesserung der Nutz-, Schutz- und Erholungsleistungen der Ökosysteme für den Menschen bei. Dies trägt zur Sensibilisierung für den Schutz der Natur, zur ökologischen Bewusstseinsbildung und zum umweltverträglichen Handeln bei.
Konkrete Beispiele für die Arbeiten im Rahmen der Waldschule sind Pflanzungen oder Pflegearbeiten zur Förderung klimastabiler Wälder, die Offenhaltung von Flächen zum Erhalt von wertvollen und seltenen Lebensräumen oder auch die Renaturierung von Mooren, die sowohl Lebensraum bieten als auch im Hinblick auf den Klimawandel enorme Speicherpotenziale bieten. Die Arbeiten werden dem Alter der Jugendlichen angepasst.
Die Jugendlichen werden von fachlich qualifizierten ProjektleiterInnen und geschulten GruppenleiterInnen des Bergwaldprojekts betreut. Die Projektküche versorgt die Gruppen mit vegetarischer Verpflegung.

Ablauf einer Waldschulwoche

Die Anreise zu den Projektwochen erfolgt am Sonntagnachmittag, Abreise ist Samstagvormittag. Von Montag bis Freitag sind wir im Wald. Die Zeitplanung sieht (wetterunabhängig) in der Regel wie folgt aus:

> 06:00 Uhr Wecken
> 06.30 Uhr Frühstück
> 07.30 Uhr Abfahrt zur Arbeitsstelle
> 08.00 Uhr Arbeitsbeginn
> 10.00 Uhr Zweites Frühstück im Wald
> 13.00 Uhr Mittagessen im Wald
> 17.00 Uhr Rückkehr zur Unterkunft
> 19.00 Uhr Abendessen

 

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